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Benefiz-Turnier 2015

Ratgeber

Band 5

Band 1

Band 2 und 3

Band 4

Allgemein

UMF-Gruppe

umf (1)Im November 2015 eröffnete die erste Wohngruppe des Ev. Kinderheims Herne für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Herne. Um der individuellen Förderung der Flüchtlinge zur Selbstständigkeit möglichst gerecht zu werden, eröffnete kurz darauf ein angebundenes Wohnprojekt, in dem die Jugendlichen wie in einer Wohngemeinschaft leben, dort  selbstständig kochen, für Ordnung und Sauberkeit sorgen und dabei aber noch von pädagogischen Fachkräften unterstützt werden. Die aktuell untergebrachten Jugendlichen kommen aus Syrien, Afghanistan, Guinea und Eritrea. In der Wohngruppe leben männliche Jugendliche im Alter von 13 bis 17 Jahren zusammen. Bis im Februar die neuen Schulklassen eröffnet werden, findet in den Wohngruppen täglich interner Deutschunterricht statt, der in erster Linie von den pädagogischen Fachkräften vor Ort, aber auch von ehrenamtlichen Helfern, die das Ehrenamtlerbüro der Stadt Herne zur Verfügung stellt, gewährleistet wird. Die jungen Flüchtlinge nehmen zudem an diversen Sportangeboten teil, die zum Teil speziell für den hohen Andrang an Flüchtlingen ebenfalls von Ehrenamtlichen geschaffen werden. Um den Jugendlichen neben den Sportangeboten die Integration in unsere Gesellschaft so gut es geht zu ermöglichen, ist eine zudem enge Zusammenarbeit mit einem örtlichen Jugendhaus geplant.
Weitere Angebote, wie eine neue Wohngruppe und Trainingswohnungen werden im Februar erstellt.

Entsprechend unseres Leitbildes begegnen wir diesen jungen Menschen :

Grundlage unserer Arbeit ist das christliche Menschenbild.

Das bedeutet für uns unter anderem:
„Es ist kein Ansehen der Person vor Gott.“ (Römer 2, 11) „Vor Gott und dem Gesetz sind alle Menschen gleich.“ Demzufolge ist der Artikel 3, Absatz 3 unseres Grundgesetzes
„Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden“ für uns selbstverständlich und von hoher Bedeutung. Das heißt insbesondere auch, dass wir interkulturellen Fragestellungen mit dieser Haltung begegnen.

NLP-Master Thorsten Poersch

20160201_110036Der Geschäftsführer Herr Volker Rhein gratuliert Herrn Torsten Poersch im Namen aller Mitarbeiter zur bestandenen NLP-Master-Prüfung.
Wir freuen uns auf viele weitere Projekte im Bereich der Neuro-Linguistischen Programmierung.

Neuerscheinung: Die dunklen Seiten der Sozialpädagogik

Leseprobe

Autor ist unser ehemaliger Mitarbeiter Prof. Dr. Mathias Schwabe

MAV beglückwünscht Herrn Rhein

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Die Mitarbeitervertretung des Ev. Kinderheims Herne gratuliert Herrn Volker Rhein zum 20jährigen Betriebsjubiläum.

Wir wünschen alles Gute und weiterhin tolle Zusammenarbeit in den nächsten Jahren.

Neuerscheinung: Freiraum mit Risiko

Autor ist unserer ehemaliger Mitarbeiter Prof. Dr. Mathias Schwabe

Leseprobe

Herzlichen Glückwunsch zum runden Geburtstag

Volker Rhein und Jan Scholly, Leitung des Ev. Kinderheims Herne, gratulierten dem Pädagogen Frank Gonda im Namen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum 50. Geburtstag

Weihnachtsgeschenk vom Zirkus Schnick Schnack

Ein schönes, vorzeitiges Weihnachtsgeschenk hat der Zirkus Schnick Schnack den Wohngruppen Kurhausstraße und Crangerstraße des Kinderheims Herne beschert: ein mehrstündiger Zirkusworkshop.

 

Die Stadt Herne stellte dem Zirkus Mittel für ein Projekt mit Flüchtlingen – gerne natürlich auch gemeinsam mit anderen Jugendlichen – zur Verfügung und empfahl ausdrücklich u.a. das Kinderheim Herne mit einzubeziehen.

 

So konnte am Samstag, den 19.12.2015, um 10 Uhr in der Turnhalle Heisterkamp der Zirkusworkshop starten.

 

Neunzehn Jugendliche und Betreuer der oben genannten Wohngruppen waren dabei und wurden von sechs Mitarbeitern des Zirkus Schnick Schnack betreut und angeleitet.

 

Nach einem Aufwärmspiel zum Austoben (bei neunzehn Jungen Männern war es eine gute Entscheidung damit zu beginnen J ) wurden für ca. drei Stunden verschiedene „Zirkus- Techniken“ wie das Jonglieren, Akrobatik und Pyramiden bauen gezeigt und mit den Teilnehmern geübt.

 

Die Jugendlichen hatten viel Spaß und waren zumeist mit großem Eifer dabei. Die unterschiedlichen Sprachen, Kulturen und Herkunftsländer verloren völlig an Bedeutung – alle arbeiteten gut und mit Spaß zusammen.

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Happy Christmas !!!

60 Kinder und Jugendliche des Kinderheimes wurden vom Verein „Bewegen mit Herz“ zum Weihnachtsspektakel in den Rasthof Senden-Bösensell eingeladen. Dort wurden die Kinder von den fleißigen Helfern des Vereins mit Kuchen, Keksen und riesigen Geschenkebergen erwartet, die vom Weihnachtsmann nach und nach an die Kinder übergeben wurden – ein Kicker, ein Pool und ein Tablet wurden zusätzlich an die Gruppen gespendet, die sich riesig gefreut haben! Und nicht nur das: Auch Michael Hirte war wieder dabei und spielte mit seiner Mundharmonika eindrucksvoll Weihnachtslieder für die Kinder. Zu guter letzt kommt den Kindern auch noch eine Geldspende in Höhe von 1111 Euro zu Gute.

 

Im Namen aller Kinder und Mitarbeiter des Ev. Kinderheims bedanken wir uns nochmals für den sensationellen Einsatz und die unvergesslichen Momente, die uns der Verein „Bewegen mit Herz“ in diesem Jahr durch die beiden Aktionen „Happy Day of Life“ und „Happy Christmas“ beschert hat!

42 Jahre im Kinderheim – Buch von Irmhild Hartmann

42 Jahre im Kinderheim - Ein Arbeitsleben wird erzählt ISBN 978-3-943084-34-4

42 Jahre im Kinderheim – Ein Arbeitsleben wird erzählt
ISBN 978-3-943084-34-4

Aus dem Nachwort von Mathias Schwabe:
In diesem Buch berichtet eine Erzieherin von ihrem Arbeitsleben im Heim; einem erfüllten Arbeitsleben, das sie als einfache Erziehungshelferin begonnen und als Heimleiterin abgeschlossen hat. Sie hat sich über 40 Jahre in ein und derselben Heimeinrichtung bewegt und diese wesentlich mit geprägt; sie kannte dieses Heim und seine Mitarbeiter_innen sehr genau und traut sich im Rückblick über die von ihr dort erlebte Zeit zu sagen, dass es für die meisten dort lebenden Kinder ein guter Ort gewesen ist; sicher nicht für alle der beste, den man ihnen wünschen mochte, aber doch ein Ort, an dem Menschlichkeit und Herzlichkeit die Atmosphäre wesentlich bestimmt haben und man ein offenes Auge für die Bedürfnisse der Kinder besaß. …
Die Autorin behauptet nicht, etwas Besonderes geleistet zu haben. Dennoch ist sie stolz darauf, viel dafür getan zu haben, dass dieses Heim und die dort praktizierte Heimpädagogik einerseits immer schon gut waren und andererseits Schritt für Schritt verbessert wurden. Angeglichen an neue fachliche Standards, die sowohl von Mitarbeiterinnen in hausinternen Diskussionen entwickelt wie auch durch Fachdebatten von außen angeregt wurden. Sie denkt, dass das in vielen Heimen damals der Fall war. Dass es normal war, dass Heimpädagog_innen sich gewünscht haben, dass es „ihren“ Kindern gut ging und auch tatsächlich viel Zeit und Kraft aufgewandt haben, diesen Anspruch zu realisieren.

Aus dem Vorwort von Volker Rhein:
Für mich war sie für viele Generationen von heimatlosen Kindern einfach das Beste, das ihnen „passieren“ konnte.
Somit war und ist sie „simply the best“!

Aus dem Vorwort von Hiltrud Wegehaupt-Schlund:
Es sind die vielen lebendigen Beschreibungen des Alltagsgeschehens in den verschiedenen Gruppen, das Improvisieren aufgrund räumlicher Enge und begrenzter finanzieller Mittel, das kreative Tun sowie die kulturellen und spirituellen Rituale, die dieses Buch so anschaulich und lebendig machen. Dazu tragen auch die zahlreichen sehr persönlichen Fallbeschreibungen bei. Damit ist das Buch von Irmhild Hartmann ein echtes Zeitzeugnis und die Beschreibung einer Frau, die mit viel Herzblut, Humor und Tatkraft sich um Kinder, Jugendliche und Mitarbeitende gekümmert hat.

2015-12-22Irmhild Hartmann Jahrgang 1937, ist eine der wenigen Zeitzeugen, die ihr ganzes Arbeitsleben in verschiedenen Funktionen im selben Heim der Jugenhilfe tätig war.
Ihr Buch ist ein lebendiges Dokument der Reform der Heimerziehung.

Fachtag „Instrumente der Hilfesteuerung“

Am 18.12.2015 fand im Regenkamp der Fachtag „Instrumente der Hilfesteuerung“ statt. Der Fachtag wurde in einer Arbeitsgruppe von Mitarbeitern des Jugendamtes Herne und Mitarbeitern freier Träger entwickelt.

 

Nach kurzer Begrüßung stellte die Jugendamtsleiterin der Stadt Herne Frau Frenzke-Kulbach die Eckpunkte und die Gedankengänge zum Qualitätshandbuch der Stadt Herne vor. Im Anschluss stellte Frau Dr. Weber vom Landesjugendamt die grundsätzliche Zusammenarbeit von öffentlichen und freien Trägern vor.

 

Vormittags und nachmittags gab es verschiedene Arbeitsgruppen, die zu den unterschiedlichen Themen der Hilfeplanung einzelne Schritte ausgearbeitet haben. In den Gruppen fand ein reger Austausch zwischen den öffentlichen Trägern und dem Jugendamt statt. Die Ergebnisse wurden am Ende kurz vorgestellt und werden im Arbeitskreis 78 weiter vertieft.

 

Insgesamt nahmen 10 freie Träger und das Herner Jugendamt an dem Fachtag teil. Der Austausch untereinander war offen und die Stimmung gut.

 

Ziel des Tages war es, dass die freien Träger und das Jugendamt gemeinsam ins Gespräch kommen, um die Praxis der Stadt weiter zu entwickeln. Dieses Ziel wurde erreicht und kann nun im nächsten Jahr weiter fortgeführt werden.

 

 

Hier kann man

Wer kein Paypal-Konto hat, bitte eine Überweisung an die Herner Sparkasse: Kontonummer: 1082569 BLZ: 432 500 30 Auf Wunsch wird eine Spendenquittung ausgestellt.

42 Jahre im Kinderheim

Chronik – Leseprobe

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