Unser Partner für Fitness

Benefiz-Turnier 2015

Ratgeber

Band 5

Band 1

Band 2 und 3

Band 4

Allgemein

Soziales Engagement gibt es in allen Altersstufen

Wie bei den Schülerinnen der Klasse 3b der städtischen Gemeinschaftsgrundschule „Sonnenschule“ in Herne, die bereits im November letzten Jahres beschlossen, etwas für einen guten Zweck zu tun. Schnell war in Eigenregie die Idee gereift, selbst gemachte Bastelarbeiten, wie Bilder, handgenähte Loops oder Körnerkissen, Sticker und Bommel auf dem herannahenden Schulfest mit einem kleinen Stand an die Eltern und Besucher zu verkaufen. Und so wurde „mit Vollgas“ zwei Wochen lang daran gearbeitet, um den Erlös daraus dem Ev. Kinderheim Herne zukommen zu lassen.
Mit großer Begeisterung übergaben die kleinen Initiatoren dieser Aktion, Kira, Julia, Felina, Antonia und Natalie nun der Erziehungsleiterin des Ev. Kinderheims, Frau Harder, die stolze Summe von 115,- €, die sie für ihre Idee und Umsetzung, zum Wohle anderer Kinder, sehr lobte.
Die Mädchen und ihre Mütter lauschten aufmerksam den Schilderungen von Frau Harder, die davon berichtete, dass es das Kinderheim bereits seit über 100 Jahren gibt und wie die Struktur heute aufgebaut ist. „Das habe ich mir ganz anders vorgestellt“ merkte Felina erstaunt an. Mit einem herzlichen „Dankeschön“ überreichten die Mädchen Frau Harder noch zwei selbstgemalte Bilder. Danach verabschiedete sich die interessierte Gruppe. Ein sicher eindrucksvolles Erlebnis für die Drittklässlerinnen und ihre Mamas.


Sonnenschule_Bild 2 Sonnenschule_Bild 1

Es stand in der WAZ vom 26.04.2016

geld_übergabe_18_04_2016


400 Euro für das Herne Kinderheim

Durch gute Taten von lieben Menschen lassen sich oftmals erst Projekte und Wünsche für unsere Kinder realisieren, die sonst nicht möglich wären.
Im Namen der Kinder und Jugendlichen bedankt sich das Ev. Kinderheim Herne ganz herzlich bei der Wirtin des ‚Alt Herner Ecks‘ Barbara Skrzypczyska (Mitte) und Frau Kohls (re.) für eine großzügige Spende von 400 Euro, die stellvertretend von Erziehungsleiterin Frau Teichmann (li.) entgegengenommen wurde. Damit nicht genug, haben die Damen 30 unserer Kinder und Jugendlichen zu einem Dart-Turnier eingeladen. Wir freuen uns sehr auf diesen Nachmittag!

4-tägiger Aufenthalt im Tabalugahaus

In diesem Jahr durften wir erneut mit unseren Familien in den Osterferien einen Aufenthalt im Tabalugahaus Duderstadt verbringen.

Das Tabalugahaus gehört zur Peter Maffay Stiftung und bietet Schutzräume für Kinder. In einem wunderschönen Fachwerkhaus gibt es verschiedenste Möglichkeiten für Kinder und Familien. Vom Bastelraum über Entspannungs- und Bewegungsräumen bis hin zum Musikzimmer und gemütlichem Kaminraum ist an alles gedacht. Die großzügig ausgestattete Küche, der Gruppen- bzw. Speiseraum mit den dazugehörigen Schlafräumen und Bädern für insgesamt  19 Personen lassen keine Wünsche offen.

IMG-20160405-WA0079Zu unserem 4-tägigen Aufenthalt gehörte ein Vormittag mit Therapiehündin Christina. Sie führte kleine Kunststücke vor und ließ sich von allen Kindern knuddeln und streicheln. Anschließend holte sie im Außengelände unermüdlich die von den Kindern geworfenen Bälle zurück.

Dazu kam noch eine Bastelaktion, wobei einerseits sehr kreativ von Eltern und Kindern Armbänder und Ketten bzw. kunstvolle Kugelschreiber aus Fimo gestaltet wurden.IMG-20160405-WA0034

Ein Highlight war der Besuch in der Heinz Sielmann Stiftung auf einem Biobauernhof, wo unter anderem Ziegen mit stacheligen Brombeerblättern gefüttert wurden, ein Pfau sich zur Schau stellte und ein Bewegungsparcours absolviert wurde.

Am letzten Abend wurde uns im tollen Außenbereich ein Grill angezündet und wir konnten trotz schlechten Wetters schlemmen und die Zeit genießen. Zum Abschied hat uns Hausmeister Olli noch frische Waffeln gebacken, sodass wir für die Rückfahrt leckeren Proviant hatten.

Insgesamt gingen die vier Tage wie im Flug vorbei und die Eltern äußerten sich begeistert: „Ich würde gerne verlängern“. „Das war der Hammer“. „Es war wunderschön und am liebsten würde ich nicht wieder weg gehen“. „Alles super“. „Ich freue mich, dass meine Tochter hier so schöne Dinge erleben kann“. Dem ist aus meiner Sicht nichts mehr hinzuzufügen und wir hoffen auch im nächsten Jahr wieder einige Tage im Tabalugahaus verbringen zu können.

Wir danken der Peter Maffay Stiftung nochmals herzlich dafür, dass Sie uns diesen Aufenthalt ermöglicht hat.

T. Pawlak

IMG-20160406-WA0010IMG-20160405-WA0056IMG-20160405-WA0021IMG-20160405-WA0058

IMG-20160405-WA0022IMG-20160405-WA0042IMG-20160406-WA0009IMG-20160405-WA0027

 

Autorenlesung

IMG_6675In guter Atmosphäre fand am 12. April im Saal des Ev. Kinderheims Herne eine Autorenlesung zu den Büchern von Irmhild Hartmann („42 Jahre im Kinderheim: Ein Arbeitsleben wird erzählt“) und Prof. Dr. Mathias Schwabe („Die ´dunklen Seiten´ der Sozialpädagogik“) statt.
Irmhild Hartmann, ehemalige Heimleiterin, war über 40 Jahre im Kinderheim tätig. Prof. Dr. Mathias Schwabe war ebenfalls Mitarbeiter der Einrichtung. Viele seiner Gedanken, die er niedergelegt hat, fand er in Diskussionen des Zirkels „Körperlichkeit“, an dem einige Leitungskräfte des Kinderheims teilgenommen haben.
Frau Wegehaupt-Schlund, Referentin im Ev. Fachverband für Erzieherische Hilfen RWL moderierte diesen Abend.
Die Resonanz der Anwesenden war sehr positiv. Es war ein kurzweiliger gelungener Abend und viele der Anwesenden werden sich die Bücher kaufen.

Spielend integriert

Im November 2015 hat die Ev. Kinderheim Jugendhilfe Herne & Wanne-Eickel gGmbH eine Schachgruppe Flyer ins Leben gerufen.
Mohammad Hiza, ein syrischer Flüchtlingsjugendlicher, war bei der Schachgruppe von Anfang an dabei, zeigte sich beim Training äußerst interessiert und machte enorme Fortschritte. Die Zeit, sich mit anderen Spielern zu messen, war gekommen – unser Mitarbeiter, Janus Koscielski, erzählte Mohammad über das Turnier des SK Sodingen Castrop 24/23 e.V.: „Wenn Du Lust hast, kannst Du gerne kommen“.

Jedes Jahr findet dort das traditionelle Osterturnier statt. Das offene Turnier, bei dem nicht nur Vereinsmitglieder mitmachen können, sondern auch Gäste herzlich eingeladen sind, besteht aus 7 Runden und wird im Schnellschachmodus ausgetragen. Schnellschach bedeutet, dass jedem Spieler lediglich 15 Minuten Bedenkzeit pro Partie zur Verfügung stehen.

v.l. : Janus Koscielski und Mohammad Hiza

v.l. : Janus Koscielski und Mohammad Hiza

So erschien ein schüchterner Junge zum Vereinsabend und wurde dort von Jenny Leveikina, Mitarbeiterin der fachpool gGmbH, empfangen. Nach einer kurzen Vorstellung – Mohammad spricht sehr gut Englisch und etwas Deutsch – wurde er sofort mitten im Geschehen aufgenommen. Noch vor dem Turnierstart konnte er in lockerer Atmosphäre mit einem Vereinsmitglied eine Partie spielen. Jedoch… er hatte etwas Bedenken über seine Teilnahme. Er sagte: „Ich bin der schlechteste Spieler hier, ich möchte nur Zuschauen“. Allerdings war es ihm anzusehen, dass er aktiv mitmachen wollte. „Wenn Du nicht mitspielst, bist Du hier alleine, es wird lang und langweilig werden, komm schon!“ – sagten einige zu ihm und schon war er in die Teilnehmerliste eingetragen.
Mohammad verlor die ersten beiden Runden. In der dritten Runde gelang ihm der Sieg über einen erfahrenen Vereinsspieler! Die weiteren vier Runden verlor er ebenfalls. Es machte jedoch nichts – er hat in manchen Partien lange mitgehalten.
Mohammad war sehr darüber erfreut, dass er nicht den letzten Platz belegte. Tatsächlich konnte er einen Spieler hinter sich lassen! Doch das ist nicht so wichtig, viel wichtiger ist es, dass er neue Freunde gefunden hat und eine Menge Spaß hatte.
Schach verbindet – Mohammad war spielend in das Vereinsgeschehen integriert. Er möchte ab jetzt jeden Freitag kommen, sagte er.
Jenny Leveikina konnte beobachten, wie Mohammad mit einem Vereinsmitglied die Telefonnummern ausgetauscht hat. Ein weiteres Vereinsmitglied, das übrigens als Englischlehrer am Gymnasium arbeitet, hat mit Mohammad nach dem Turnier paar weitere Blitzpartien gespielt und ihn anschließend nach Hause gefahren.

„Der Hase im Glas“ und andere Exoten

-Das Eltern-Kind-Wochenende der Modulwohngruppe zum Auftakt in den Frühling-

DSCN0454[1]Nachdem das alte Jahr mit dem Elternadventsbacken längst verstrichen war und an den monatlichen Modulkochevents im Januar und Februar 2016 nur einzelne Eltern teilnehmen konnten, hieß es jetzt „Gemeinsam auf in den Frühling“.
Alte Zöpfe und Gewohnheiten hinterfragen, neugierig machen auf Neues rund um die gesunde Ernährung und nicht zuletzt Freizeitspaß gemeinsam mit den Kindern, Jugendlichen und Mitarbeitern der Modulwohngruppe haben. – Das war der Plan!

Längst ist es bei uns Tradition, regelmäßig Eltern und nahe Bezugspersonen an unseren Moduleinheiten: Motopädagogik, Kunsttherapie und der Ernährungsberatung/ Kochevents teilhaben zu lassen.
Da allerdings -(aber immerhin!)- nur ein Gästezimmer zur Verfügung steht, das Interesse an der Teilhabe an unserer Arbeit vor allem am Wochenende aber stetig wuchs, griff man auf die altbewährte Luftmatratze zurück, die dann an diesem Wochenende vermehrt zum Einsatz kam.
Die Kinder und Jugendlichen freuten sich, ihre Mütter/Väter mal wieder ganz nah bei sich zu haben und rückten sich hierfür gerne mal wieder „auf die Pelle“.
DSCN0435[1]Nachdem bereits freitags die ersten Besucher eintrudelten, ging es am Samstag dann unter Anleitung von den Dipl-Oecotrophologinnen Ariane Sielemann und Natascha Schneehain in das Kochtraining. Gestartet wurde mit einer Elternrunde, um den anstehenden Ferienaufenthalt zu Hause zu besprechen und durch Tipps und Tricks mehr Sicherheit hierfür zu erlangen.
Diese kleine theoretische Unterweisung wie auch der Umgang mit dem EMI (Tagebuch “Essen mit Intelligenz“) wurde von den Teilnehmern leichtfüßig und ohne Murren gestemmt, zumal der Bezug zur Praxis durch gemeinsames Schnibbeln, Zubereiten, Verzieren und auch Naschen die Zeit wie im Flug vergehen ließ.

Am gemeinsam gedeckten Tisch -(auch Tischkultur ist uns wichtig!)- kam trotz einiger ungewohnter Lebensmittel doch so jeder zu seinem Genussmoment. Der Auftakt der Rucolasuppe wurde durch das Buffet von Kuskus, Avokado und Tomatenvariationen gefolgt.

DSCN0436[1]Aber -was wäre ein Kochevent in der Jugendhilfe ohne Patzer?!- Der ersehnte Nachtisch „Hase im Glas“ entpuppte sich statt einem vorosterlichen Gaumenschmaus zu einem eher halloweenwürdigem „Horrorhasen“. Letztendlich konnte dieser doch in der Nahrungskette seinen Platz finden und verspeist werden. Das Sprichwort “Das Auge isst mit“ wurde kurzerhand als überbewertet einfach mal ignoriert.

Der Resttag stand den persönlichen Eltern-Kind-Kontakten zur Verfügung und die Spiele am Abend mussten bei einigen Nachtschwärmern doch verkürzt werden, denn!…..
….Am Sonntag ging es recht früh in die Zoom Erlebniswelt, dem interaktiven Zoo in Gelsenkirchen, den wir dann mit 21 Personen stürmten.
20160320_130551Giraffe, Tiger und Co nebst einiger Exoten, von deren Existenz manche noch nie etwas gehört, konnten hier bestaunt werden, auch wenn das wirkliche Interesse an der Tierwelt zeitweise etwas ins Wanken kam. Vor einem vermeintlich leeren Tiergehege fragte man sich in der Runde „Was ist denn hier drin?“ -Antwort der Kids freudig aus dem Hintergrund: “Hier is W-Lan!!!“ ;-(
Nun denn, nachdem man das „Gemeine W-Lan“ dann noch per kilometerlangen Lauf durch die drei Kontinente Afrika, Asien und Alaska genießen konnte, war der Tag trotz rauchender Füße durch Kompromisse gerettet, zumal uns Petrus mit recht mildem Klima und keinen störenden Regengüssen entgegenkam!

Das Eltern-Kind-WE konnte mit der Note “gelungen“ beurteilt werden, bevor man sich am späten Nachmittag nach dem Blitzlicht wieder in alle Himmelsrichtungen verabschieden musste.
Trotz der logistischen Herausforderung, dem nötigen Personal- und Verpflegungsmehraufwand konnten alle – auch durch die freundliche Unterstützung unseres Geschäftsführers – ein Super-Wochenende verleben.

DANKE UND GERN WIEDER, CHEF !!!

K.Firley


20160320_165108

IMG-20160320-WA0003

20160320_142222

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag

Sollich

Frau Sollich – Heimleiterin der KEW gGmbH – feiert ihren 50. Geburtstag. Im Namen aller Mitarbeiter gratulieren Geschäftsführer Volker Rhein (mitte) und Kollege Frank Lange (links).

WAZ-Artikel vom 1.März 2016

ArtikelWAZ2016-03-01

Rosenmontag 2016

Seit September 2015 bereiten sich etliche Mitarbeiter/Innen und viele närrische Kinder auf die Teilnahme am Rosenmontagszug vor. Es wurden Köstüme und Verkleidungen ausprobiert, genäht und gebastelt.
Frau Mosch aus der SPL engagierte sich total und kümmerte sich um alles Organisatorische. Dann kam die Orkanwarnung und damit die Absage des Umzugs. Alle Kinder in Köstümen und Rosenmontagsstimmung. Durch eine Spende der „Neuen Apotheke“ wurde jedoch der Tag gerettet. Alle jüngeren Kinder konnten gemeinsam den Indoorspielplatz in Recklinghausen besuchen. Da gab es eine Karnevals-Kinderdisco neben anderen Attraktionen.
Für die Erzieher hieß es Nerven bewahren, da ganz viele Familien dieselbe Idee hatten. Die Lautstärke von ca. 800 Kindern hätte auf keinem Umzug der Welt erreicht werden können.

Helau

Schwimmkurs erfolgreich absolviert

spferdImmer mehr Menschen in Deutschland können nicht schwimmen und begeben sich in Lebensgefahr, wenn sie sich in der Nähe eines Gewässers oder im Schwimmbad aufhalten. Bei den Nichtschwimmern sind alle Altersgruppen, sowohl Kinder als auch Jugendliche und Erwachsene betroffen.
Aufgrund dieser Tatsache haben wir im vergangenen Jahr mit dem Geschäftsführer Herrn Rhein und der Heimleiterin Frau Plennis die Initiative gestartet:
Jedes Kind im Ev. Kinderheim hat das Recht schwimmen zu lernen!
Rund 13 Wochen hatten zehn Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 18 Jahren Zeit, dem Element Wasser näher zu kommen, die Angst zu verlieren und schwimmen zu lernen. Jeden Donnerstag fand der Schwimmkurs im Südpool Herne statt. Je nach Alter wurden die Kinder und Jugendlichen in verschiedene Gruppen eingeteilt.
Am Ende des Kurses können wir mit Freude sagen, dass wir viel Spaß im Schwimmbad hatten und die Kinder und Jugendlichen große Fortschritte gezeigt haben. Drei Teilnehmer konnten in der vorgegebenen Zeit sogar die Auszeichnung „Seepferdchen“ erreichen.
Tanja Bock
(Schwimmlehrerin)

Hier kann man

Wer kein Paypal-Konto hat, bitte eine Überweisung an die Herner Sparkasse: Kontonummer: 1082569 BLZ: 432 500 30 Auf Wunsch wird eine Spendenquittung ausgestellt.

42 Jahre im Kinderheim

Chronik – Leseprobe

Jubiläum 2011

Kalender

Mai 2019
M D M D F S S
« Mai    
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
2728293031  

Archiv

Kategorien